RITUALE

Paramahamsa Vishwananda zeigt uns, wie wir eine lebendige, liebevolle Beziehung zu Gott aufbauen können. Wenn du die göttlichen Namen chantest und voller Liebe hingebungsvollen Dienst erweist, kannst du eine innige Verbindung mit dem Herrn erleben.
„Ein Devotee sollte das allerhöchste Wesen in der speziellen persönlichen Form des Herrn verehren, die er am anziehendsten findet.“
Srimad Bhagavatam

LIEBENDE UND GELIEBTE

Wenn wir uns auf dem spirituellen Weg befinden, dann weil unser geliebter Herr uns ruft, um uns an unsere ewige Beziehung mit Ihm zu erinnern.

Durch das Chanten Seines göttlichen Namens und hingebungsvolle, liebende Verehrung lädst du Ihn ein, Teil deines Lebens zu sein. So kannst du dich an der allerhöchsten Beziehung mit Ihm – Liebende/Geliebte – erfreuen.

Das ist gelebtes bhakti.

ZEREMONIELLE VEREHRUNG

In der hinduistischen Tradition heißt es: „Wenn du glaubst, dass ein Stein ein Stein ist, wird er ein Stein sein. Aber wenn du glaubst, dass er Gott ist, wird er zu Gott.“ Der hingebungsvolle Dienst, der mit vollem Glauben ausgeführt wird, bewirkt die Gegenwart Gottes in einer Statue.

Durch ein Verehrungsritual, puja genannt, können wir die Süße der Fürsorge für das Göttliche erleben. Baden, Ankleiden und Verköstigung deines Geliebten / deiner Geliebten in deinem eigenen individuellen Stil erlauben dir, deine Liebe auszudrücken und diese heilige Zeit gemeinsam zu genießen.

VEDISCHES CHANTEN

Sanskrit ist eine schwingungsbasierte Sprache, die seit Tausenden von Jahren in Gebetsritualen verwendet wird. Die Schwingungsfrequenzen, die durch das Chanten von Sanskrit-mantren erzeugt werden, beruhigen den Geist und lassen dich in dein Herz sinken, wo das Göttliche wohnt.

Jeder göttliche Name ruft die Gegenwart dieser Form Gottes herbei. Das Chanten des Namens deiner geliebten Gottheit zieht diese an, so dass du ihre Gesellschaft genießen kannst und die Gottheit sich an deiner uneingeschränkten Aufmerksamkeit erfreuen kann.

TEMPELGEBETE

Eine Tätigkeit ist dann erfolgreich, wenn Gottes Segen darauf ruht. Wenn der Segen vom Himmel herabgerufen wird, wirkt sich das auf die Arbeit des ganzen Tages aus. Das gemeinschaftliche Gebet ist stärker als das persönliche Gebet und erhebt diejenigen, die daran teilnehmen und alle, mit denen sie in Kontakt kommen.

Tempelgebete sind reichhaltig und sprechen die Sinne aktiv an. Unter anderem werden Düfte, Aromen, Klänge und Speisen dargeboten, um den Herrn zu erfreuen, der im Gegenzug Seinen Segen über alle ausschüttet. Bete für die Menschheit!

VERSINKE IN DER ANBETUNG

Unternimm eine kleine Reise mit Vandhanananda, unserem internationalen Trainer der Chanting-Lehrer und Lehrerinnen. Auf dieser Reise wirst du in die Tempelgebete eingeführt, du erlebst die Schönheit einer puja und erfährst mehr darüber, wie Rituale dir helfen, eine lebendige Beziehung mit dem Göttlichen zu entwickeln. Außerdem lernst du eine Familie kennen, die sich durch Rituale miteinander und mit Gott verbindet.
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